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Arbeitsschwerpunkte im Programm Fusion

HTS Stromzufuehrung
Kalter Kontakt (4,5K) der HTS Stromzuführung (20kA)

 

Das KIT ist als kompetenter Know-How-Träger maßgeblich an zahlreichen internationalen Großprojekten beteiligt und konzipiert unter anderem Schlüsseltechnologien und –komponenten für den Versuchsreaktor ITER, JT-60SA und Wendelstein 7-X.

Im Programm Kernfusion arbeiten acht Institute des KIT interdisziplinär zusammen. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt auf dem ingenieurtechnischen Entwurf von Bauteilen. Diese Aufgabe wird über einen projektorientierten Ansatz gelöst, der sicherstellt, dass die Verknüpfung aus Forschung, Experiment, Analyse und Design zu fertigungsreifen fusionstauglichen Komponenten und Systemen führt.

Parallel hierzu werden strategisch wichtige Technologieentwicklungen im Hinblick auf das erste kommerzielle Fusionskraftwerk (DEMO) vorangetrieben. Dazu zählen z.B. die Materialentwicklung für hochbelastete Komponenten wie Blanket und Divertor, sowie die Entwicklung von Hochtemperatursupraleitern (HTSL), deren Einsatz  zu erheblichen Energieeinsparungen beim Betrieb der Fusionsmagnete führen kann.